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Das Leibniz-Institut für Polymer­forschung e. V. (IPF) erarbeitet material­wissen­schaftliche Grund­lagen für technologische Innovationen auf den Gebieten Ressourcen, Gesund­heit und Information. In den fünf wissen­schaftlichen Instituten, der Verwaltung und den Technischen Diensten des IPF sind ca. 500 Personen tätig. Neue Themen und Methoden werden zunehmend in flexiblen Forschungs­strukturen wie unabhängigen Nachwuchs-Forschungs­gruppen erkundet. Das IPF ist als familien­freundlicher Arbeit­geber gemäß audit berufundfamilie® zertifiziert. Weitere Information finden Sie unter www.ipfdd.de.

Data Scientist im Bereich Ingenieurwissenschaft Polymerwerkstoffe
(Nr: 100-26)

Im Bereich Ingenieurwissenschaft der Polymer­werkstoffe ist die Stelle eines Data Scientist (m/w/d) für die Entwicklung von daten­wissen­schaft­lichen Ansätzen in der Polymer­werkstoff­forschung mit 40 Wochen­stunden zu besetzen.

Sie übernehmen:

  • Einrichtung eines Data-Warehouse innerhalb des Projekt­teams zur Maximierung der Daten­effizienz und zur Automatisierung der Daten­erfassung und -generierung
  • Verwaltung und Gestaltung eines elektronischen Labor­journal-Systems zur Strukturierung und Erfassung von Versuchs­daten für die Daten­auswertung und den Daten­vergleich
  • Entwicklung maßgeschneiderter Apps zur Erleichterung der Verarbeitung von Rohdaten aus Labor­geräten und -instrumenten
  • Erstellung von Dashboards zur Daten­visualisierung und zum Daten­vergleich, die den Vergleich von Labordaten ermöglichen
  • Entwicklung und Umsetzung von Konzepten zum Einsatz moderner KI- und ML-Tools, um die Geschwindig­keit und den Output des gesamten Projekt­teams zu steigern 

Das bringen Sie mit:

  • Abgeschlossenes Studium (Master / Diplom) in Informatik, Software-Engineering, Daten­wissenschaft oder einem verwandten Fachgebiet
  • Ein Abschluss in Ingenieur­wissen­schaften (Material­wissen­schaften, Kunst­stoff­technik), Polymerchemie oder Polymerphysik setzt voraus, dass ein starker zusätz­licher Fokus bzw. eine ausge­prägte Erfahrung in daten­wissen­schaft­lichen Aspekten vorliegt
  • Erfahrung in der Generierung, Verarbeitung und Analyse wissen­schaft­licher Daten in den Bereichen Chemie, Physik oder Ingenieur­wissen­schaften
  • Erfahrung in der Entwicklung robuster Datenanalyse-Workflows sowie in der Fehler­analyse und Optimierung daten­getriebener Prozesse
  • Praktische Software- und Integrations­kenntnisse, insbesondere Python, Erfahrung in Datenanalyse-Workflows, Daten­modellen, in der Entwicklung kleiner Tools / Apps und Integration von Lösungen
  • Wünschenswert sind weiterhin Kenntnisse in KI- / LLM-Systemen, Docker, APIs und reproduzierbaren Umgebungen 

Sie sollten verfügen über:

  • Anwendungsorientierte Denk­weise sowie strukturierte, effiziente und selbst­ständige Arbeits­weise in einem dynamischen Forschungs­umfeld
  • Eigeninitiative und ausgeprägte Problem­lösungs­kompetenz bei der Bewältigung komplexer daten­wissen­schaftlicher Frage­stellungen
  • Freude an der inter­disziplinären und inter­nationalen Zusammen­arbeit sowie ausgeprägte Team- und Kommunikations­fähigkeiten
  • Sehr gute Deutsch- und Englisch­kenntnisse in Wort und Schrift 

Wir bieten:

Mitarbeit an zukunfts­weisenden, nach­haltigen Forschungs­projekten und der Integration von Daten­wissen­schaften / Zusammen­arbeit mit Data Scientists, Data Stewards und Wissen­schaftler:innen / Zugang zu hoch­modernen Laboren und Geräten / Unter­stützendes, inter­disziplinäres Team mit offener Kommunikation / Individuelle Weiter­bildungs- und Entwicklungs­möglich­keiten

Wir bieten Ihnen ebenfalls eine viel­seitige und interessante Heraus­forderung in einem inter­nationalen Arbeits­umfeld und eine angemessene Bezahlung. Das Entgelt und die Sozial­leistungen (u. a. eine betrieb­liche Alters­versorgung, Jobticket, eine flexible familien­freund­liche Arbeits­zeit und arbeits­platz­bezogene Weiter­bildung) richten sich entsprechend der Qualifikation nach dem Tarif­vertrag für den öffent­lichen Dienst der Länder (EG 13 TV-L).

Der ausgeschriebene Arbeitsplatz kann auch in Teil­zeit besetzt werden. 

Das IPF strebt in allen Bereichen nach Geschlechter­gerechtigkeit und Vielfalt. Bewerbungen von Menschen mit Schwer­behinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berück­sichtigt. Ferner will das IPF den Anteil an Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unter­repräsentiert sind. Frauen werden deshalb ausdrück­lich aufgefordert, sich zu bewerben. Die vom IPF erhobenen personen­bezogenen Daten zu Ihrer Bewerbung sowie deren Auswertung werden ausschließlich für Zwecke des Bewerbungs­verfahrens auf Grundlage vertrag­licher Maßnahmen nach Art. 6 Abs. 1 b DSGVO verarbeitet. Eine Über­mittlung dieser Daten an Dritte erfolgt nicht. Empfänger sind die zuständigen Mitarbeiter:innen, der Betriebsrat sowie ggf. die Schwerbehinderten­vertretung und Gleichstellungs­beauftragte des IPF. Eine Löschung Ihrer uns über­lassenen Bewerberdaten nehmen wir sechs Monate nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens, d. h. entweder nach Besetzung der ausgeschriebenen Stelle oder nach unserer Entscheidung, die Stelle doch nicht zu besetzen, vor. Für datenschutz­rechtliche Fragen und zur Wahr­nehmung Ihrer Rechte wenden Sie sich bitte an datenschutz@ipfdd.de (DSB). Ein Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde steht Ihnen zu. Vorstellungskosten werden nicht erstattet. 

Fachliche Auskünfte erteilen:

Frau Dr. Kühnert (0351/4658-368) und
Herr Dr. Müller (0351/4658-323) 

Weitere Informationen sind auf www.ipfdd.de zu finden.

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