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Kim Holzmann – angehende Doktorandin am Lehrstuhl für Tierökologie und Tropenbiologie an der Universität Würzburg: „Man sollte sich nicht verstellen, sondern ganz natürlich sein und Spaß an der Sache haben.“

Kim Holzmann, 24, schreibt aktuell an Ihrer Masterarbeit und beginnt im September ihre Promotion am Lehrstuhl für Tierökologie und Tropenbiologie an der Universität Würzburg. Im Interview mit hochschul-job.de verrät Sie, warum Sie sich für eine Promotion entschieden hat, worauf man bei einer Bewerbung besonders achten sollte, welche Rolle Twitter in ihrem Bewerbungsprozess spielte, warum eine tiefgehende Vorbereitung nicht der alleinige Schlüssel zum Erfolg ist und was Sie sich von den kommenden drei Jahren erhofft.

Kim Holzmann – Foto: Adam Abersteiner

Frau Holzmann, wie sah Ihr bisheriger Werdegang aus?

Holzmann: Nach dem Abitur habe ich an der Universität Göttingen den Bachelor in der allgemeinen Biologie gemacht. Ich wollte erstmal die Grundlagen kennenlernen und herausfinden, in welche Richtung der Biologie ich gehen möchte, weil es unendlich viele Möglichkeiten gibt, von der Genetik über die Zellbiologie bis hin zur Tropenökologie. Anschließend habe ich den European Mobility Master of Evolution begonnen. Das ist ein ERASMUS Mundus Programm, das an sechs verschiedenen Universitäten Kurse anbietet. Man stellt sich dann seinen eigenen Studienplan zusammen und erhält letztendlich einen Double Degree, in meinem Fall von der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Uppsala Universität in Schweden. Jetzt bin ich im letzten Semester des Masters und schreibe meine zweite Masterarbeit. Diese werde ich im August abgeben und verteidigen und dann direkt im Anschluss die Promotionsstelle in Würzburg antreten.

Wieso haben Sie sich grundsätzlich für eine Promotion entschieden?

Holzmann: In der Biologie ist es ein recht gängiger Weg, dass man eine Promotion macht. Es gibt natürlich die Option nach dem Studium in die Wirtschaft zu gehen und an einem Institut oder an praktischen Projekten zu arbeiten. Aber das macht man eher in den Bereichen Mikrobiologie, Genetik oder Naturschutz. Für mich war der Forschungsprozess von Anfang an das spannendste. Ich überlege mir eine Fragestellung, sammle passende Daten, führe eine Analyse durch und schreibe am Ende ein Paper. Diesen Gesamtprozess wollte ich gerne von Anfang bis Ende mitverfolgen und mitgestalten. Deswegen war es für mich klar, dass ich in der Wissenschaft bleiben möchte und da ist die typische Karrierelaufbahn, dass man nach dem Master die Promotion macht, dann zum Beispiel einen Post-Doc und letztendlich hat man vielleicht das Glück eine Professur zu bekommen.

Ist die Professur das Ziel, das Sie final anstreben?

Holzmann: Es wäre natürlich schön, wenn ich irgendwann eine Professur kriegen würde, aber das ist in Deutschland relativ schwierig, weil es nicht viele Stellen gibt. Allerdings denke ich, in dem Bereich, in dem ich jetzt bin, sind die Chancen relativ gut, weil ich mich auch viel mit dem Klimawandel beschäftige und inwiefern sich die Einflüsse dessen auf die Biodiversität, auf die Tiere und auf unsere Natur auswirken. Das ist ein Bereich, bei dem die Leute jetzt mehr und mehr merken, dass er wichtig ist und der auch mehr und mehr an den Universitäten in die Forschung einbezogen wird. Dementsprechend könnte ich mir vorstellen, dass es da in der Zukunft ein paar Stellen gibt. Letztendlich, wenn es nichts wird mit einer langfristigen Stelle an der Universität, ist es auch immer eine Option im freien Markt, zum Beispiel im Bereich Naturschutz, zu arbeiten. Aber das ist die Notlösung, weil ich allem voran an der Forschung interessiert bin.

Zweifeln Sie manchmal an Ihrem Ziel, weil Sie wissen, wie kompliziert es sein kann eine unbefristete Stelle an der Universität zu bekommen?

Holzmann: Ich glaube, man muss mit Optimismus an die Sache heran gehen. Es gibt Leute, die einem die Forschungstätigkeit von Anfang an schlecht reden, sehr negativ darstellen und einen sogar davor warnen in die Wissenschaft zu gehen, was abschreckend sein kann. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass es nicht einfach ist und dass es nicht 10.000 freie Stellen gibt. Aber es macht keinen Spaß, wenn man die ganze Zeit denkt, dass man eh keine Chance hat und alles so negativ sieht. Es wäre schade und sehr problematisch, wenn wir irgendwann keine Leute mehr in der Wissenschaft haben, weil alle denken, das sei so schwierig.

Was erhoffen Sie sich von der Promotion an sich?

Holzmann: Von der Promotion erhoffe ich mir, dass ich eingehend lerne, wie so ein Gesamtprojekt abläuft, weil ich mit der Masterarbeit zwar viele kleine Projekte habe, was ein guter Start ist, sozusagen ein Mini-Promotionsprojekt, aber es fehlen natürlich auch viele Aspekte. Bei einer Masterarbeit ist die Fragestellung enger gefasst und meistens sind auch die Gelder für die Forschung schon da. Zweiteres hingegen ist ein großer Teil der Promotion, dass man sich neben tiefgründiger Forschung auch um Organisatorisches kümmern muss, dass man vielleicht noch Gelder braucht, dass man Leute koordiniert und auch als Mentor:in agiert. Für meine Masterarbeit arbeite ich nur mit meinem Betreuer zusammen. Während meiner Promotion werden wir stattdessen ein recht großes Team sein.

Kim Holzmann über den Bewerbungsprozess, Initativbewerbungen und wie Twitter bei der Suche nach einer Promotionsstelle geholfen hat

Wie lief die Suche nach einer geeigneten Promotionsstelle bei Ihnen ab?

Holzmann: Das war in meinem Fall eher unkonventionell. Ich wusste, dass ich eine Promotion machen möchte, ich hatte den groben Plan, dass ich irgendwann im Herbst oder Winter anfangen möchte und ich hatte natürlich ein Themengebiet im Sinn. Ich war aber komplett offen, wo auf der Welt die Promotion stattfindet. Das hat meine Suchoptionen wesentlich vergrößert. Für mich war Twitter eine geeignete Anlaufstelle für die erste Recherche, weil viele Laborgruppen und Professor:innen ihre Ausschreibungen dort online stellen. So habe ich viele Stellen gefunden, die mich angesprochen haben. Als ich mir die Stellen genauer angesehen habe, gab es dann zwar oft Faktoren, die nicht so gut passten, aber es war dennoch sinnvoll, um Ideen zu sammeln und zu filtern, was ich eigentlich machen möchte. Danach habe ich begonnen mich durch Datenbanken zu klicken und Ausschreibungen zu sichten, was aber recht ernüchternd war. Da war nichts dabei, das mich wirklich reizte. Deshalb habe ich mich dann auf Initiativbewerbungen konzentriert, was schlussendlich zum Erfolg führte.

Wie gingen Sie bei diesen Initiativbewerbungen vor?

Holzmann: Erstmal habe ich mir ein Themengebiet gesucht, das mich interessiert und dann geschaut, welche Universitäten auf der Welt dazu forschen. Über die Homepage der Universitäten oder der Laborgruppen habe ich mir dann die Kontaktdaten der Ansprechpartner:innen rausgesucht und einfach initiativ eine E-Mail geschrieben, in der ich mich, meine Forschungsinteressen und mein Anliegen vorgestellt habe. Ich würde sagen, ich habe 20-30 Personen angeschrieben und fast immer eine positive Rückmeldung erhalten, die dann meist zu einem Zoom-Interview führte. In so einem Gespräch habe ich dann recht schnell gemerkt, ob ich mir eine Zusammenarbeit sowohl thematisch als auch persönlich vorstellen kann. Auf diesem Weg habe ich viele großartige Leute getroffen und von vielen interessanten Projekten gehört. Eine meiner Mails ging an eine Projektleiterin der Universität Würzburg. Leider lief ihr Projekt aus, sodass keine Promotionsstelle mehr zu vergeben war. Später schrieb mir jedoch ein Professor von derselben Universität, dass er von mir gehört habe und ein interessantes Projekt habe. Als ich das erste Mal von diesem Projekt (https://www.andiv.biozentrum.uni-wuerzburg.de/) hörte, dachte ich, wow, das ist meine Traumstelle! Meine Bewerbung wurde einfach intern weitergeleitet. Das zeigt, wie wichtig es ist, ein Netzwerk zu haben und Kontakte zu knüpfen. Ich hätte diese Stelle ohne eine Initiativbewerbung und ohne die Vermittlung niemals gefunden, weil sie noch nicht offiziell ausgeschrieben war.

Hatten Sie bereits die Gelegenheit die Universität Würzburg und Ihren Doktorvater kennenzulernen?

Holzmann: Ja, wir haben einen Termin ausgemacht, zu dem ich nach Würzburg gereist bin. Ich finde es wichtig, dass man sich Zeit nimmt, die Personen kennenzulernen und auch den Ort, an dem man arbeitet, weil man dort mindestens drei Jahre seines Lebens verbringen wird und vermutlich eine sehr stressige Zeit hat, daher sollte man sich in diesem Umfeld wohlfühlen. Die Arbeitsgruppe habe ich noch nicht kennengelernt, weil die anderen Stellen in dem Projekt jetzt erst ausgeschrieben werden.

Welche Prioritäten haben Sie bei der Auswahl der Promotionsstelle gesetzt?

Holzmann: Punkt Nummer eins war für mich das Thema. Mit diesem Thema werde ich mich die nächsten drei Jahre 24/7 auseinandersetzen. Ich werde immer darüber nachdenken, deshalb muss es mich interessieren und ich möchte mit Leidenschaft dabei sein. Es war mir wichtig, dass ich schon beim Durchlesen der Projektbeschreibung Ideen im Kopf hatte. Punkt Nummer zwei war dann der Betreuer/die Betreuerin. Ich habe schon von Leuten mitbekommen, dass sie ein gutes Projekt abbrechen mussten, weil sie auf einer persönlichen Ebene nicht mit ihrem Betreuer/ihrer Betreuerin klargekommen sind. Selbst wenn das Thema perfekt ist, wenn es mit dem Betreuer/der Betreuerin nicht passt, würde ich es nicht machen und andersrum genauso. Das sind einfach zwei Komponenten, die sehr wichtig sind und passen müssen.

Sie sprachen vorhin davon, dass Sie auch außerhalb Deutschlands nach Promotionsstellen geschaut haben. Was muss man bei einer Bewerbung im Ausland beachten?

Holzmann: Was auf jeden Fall ganz wichtig ist, vermutlich am wichtigsten, wenn man sich weltweit bewirbt, sind die Bewerbungsdeadlines, die leider von Land zu Land verschieden sind. Man muss zum Teil schon im Vorhinein entscheiden, in welches Land man gehen möchte. Ich erkläre das mal an einem Beispiel: Wenn ich für Herbst 2022 eine Promotionsstelle suche, waren die Deadlines in Amerika bereits letzten Dezember, während die Stellen in Deutschland in der Regel nicht vor April ausgeschrieben werden. Will man also abwarten, was es in Deutschland an Stellenangeboten gibt, kann man die USA vorerst von der Liste streichen. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Finanzierung von Projekten, die ebenfalls von Land zu Land unterschiedlich gehandhabt wird. In Amerika ist es zum Beispiel üblich, dass man als sogenannter teaching assistant arbeitet und Seminare gibt. Dadurch verdient man das Geld für den Lebensunterhalt während der Promotionszeit. In England hingegen braucht man oftmals ein Stipendium zur Finanzierung. Das heißt, man hat vielleicht eine Promotionsstelle, aber keine Finanzierung für das Projekt. Dann muss man sich separat noch um ein Stipendium bewerben. In Deutschland gibt es Lehrstellen und reine Forschungsstellen, zweiteres wie in meinem Fall von der DFG (Deutsche Forschungsgesellschaft – Anmerk. Red.). Die DFG finanziert das Forschungsprojekt und ein Teil der Finanzierung fließt in das Gehalt der Doktorand:innen. Das ist eine relativ sichere Option, weil man weiß, das Geld für die drei Jahre ist da.

Sie planen also die Promotion in drei Jahren komplett durchzuziehen?

Holzmann: In meinem Fall ist das eigentlich ein Muss, weil das eine Projektstelle ist, die für drei Jahre finanziert ist. Es gibt gegebenenfalls eine Erweiterung, um zu schreiben, sodass man die Forschung in den drei Jahren macht und dann noch ein halbes Jahr Zeit bekommt, um die Arbeit runterzuschreiben. Aber ich bin mir recht sicher, dass das funktioniert. Das Projekt ist gut strukturiert und durchgeplant. Also nach dreieinhalb Jahren sollte ich auf jeden Fall fertig sein.

Was führt Ihrer Meinung nach bei einer Bewerbung zum Erfolg? Worauf sollte man besonders achten?

Holzmann: Ich finde es sehr wichtig, dass man sich nicht verstellt, sondern einfach natürlich ist. Man will, dass die Menschen einen so kennenlernen, wie man wirklich ist. Es bringt nichts sich für ein Gespräch zu verstellen, wenn man danach Jahre lang zusammenarbeiten will. Ich habe mich dementsprechend nur wenig auf die Gespräche vorbereitet. Man sollte natürlich ein paar Unterlagen parat haben und sich ein paar Paper der Forschungsgruppe durchlesen, damit man weiß, worüber gesprochen wird. Aber ich habe mir nie überlegt, was ich auf bestimmte Fragen antworten möchte, weil ich finde, das sollte einfach spontan kommen. Man sollte versuchen, das locker zu sehen und auch Spaß daran zu haben. Wenn man ein Projekt großartig findet, spricht man auch gerne darüber. Was ich für den Bewerbungsprozess raten würde, ist eine eigene Forschungswebseite, auf der man sich selbst, seine Projekte, seine bisherige Forschung und seine Interessen vorstellt. Ich habe damit viele positive Erfahrungen gemacht, gerade für die Initiativbewerbung. Die Webseite ermöglicht ein persönlicheres Bild als der normale Lebenslauf, in dem schwarz auf weiß steht, was man schon gemacht hat. Zudem ermöglicht die Webseite ausführlichere Informationen, als man in eine einzelne Bewerbungs-E-Mail schreiben würde. Ich habe diese Webseite (https://kimleaholzmann.wordpress.com/) zum Beispiel in meiner E-Mail-Signatur verlinkt, sodass Leute, die Interesse haben, mehr über mich erfahren können.

Kommen wir nochmals zurück zu Ihrer Promotionsstelle. Was untersuchen Sie im Rahmen Ihres Forschungsprojektes?

Holzmann: Es gibt in der Natur bestimmte Orte mit weniger Biodiversität, also weniger Organismen auf einem bestimmten Raum, und es gibt Flecken auf der Erde, die beispielsweise die zehnfache Höhe an Biodiversität aufweisen. Der genaue Mechanismus dahinter ist ungeklärt und es ist eine der brennendsten Fragen der Ökologie, wie es zu solchen Gradienten in der Biodiversität kommt. Wir nutzen zur Untersuchung dieser Fragestellung eine der umfangreichsten Tiergruppen, die Insekten, und einen Höhengradienten, der im peruanischen Regenwald auf 250 Metern über dem Meeresspiegel anfängt und bis auf 3.000 Meter hoch in die Anden geht. Es ist recht eindeutig, dass im Regenwald viel mehr Organismen unterschiedlicher Arten leben, als in den Bergen. Eines unserer Hauptziele ist es nun herauszufinden, warum das so ist. Es gibt verschiedene Hypothesen, die wir nach und nach testen möchten. Sind es beispielsweise die Nahrungsressourcen oder ist es die Temperatur, die den Ausschlag für die Insektendiversität geben? Die Ergebnisse könnten uns dabei helfen besser zu verstehen, wie sich steigende Temperaturen auf die Biodiversität auswirken, was hinsichtlich des Klimawandels eine große Rolle spielt.

Wir wird diese Forschung genau ablaufen?

Holzmann: Wir sind in vier Gruppen aufgeteilt, die jeweils intensiv mit einer Organismengruppe arbeitet. Ich bin für die Dungkäfer und die Dungfliegen zuständig. Zu dieser Tiergruppe werde ich Observierungen und Experimente durchführen, Daten analysieren und meine Paper schreiben. Die anderen Gruppen untersuchen Bestäuber, also Bienen und Wespen, Motten und die Mikroorganismen in den Insekten. In der Feldarbeit werden wir gruppenübergreifend zusammenarbeiten, das heißt Tiere sammeln, Fallen aufstellen, fotografieren und Experimente aufbauen. Ich werde also einen guten Überblick über alle Tiergruppen bekommen. Geplant ist, dass wir einmal im Jahr für jeweils circa drei Monate nach Peru reisen und dabei auch die verschiedenen Jahreszeiten abdecken. Nach den drei Jahren werden wir die vier Komponenten zusammensetzen und erhoffen uns davon, einen großen Schritt in der Beantwortung der Fragestellung nach der Verteilung der Biodiversität entlang von Klimagradienten weiter gekommen zu sein.

Gibt es einen offiziellen Startschuss für die Forschung?

Holzmann: Für die Feldarbeit ist der 25. September vorgesehen, da fliegen wir nach Peru. Das heißt, das Projekt startet mit der Feldarbeit. Die Promotionsstelle an sich sollte im Juli beginnen. Ich bin aber nicht vor Ende August mit meiner Masterarbeit fertig. Dementsprechend werde ich ab September offiziell mit der Promotion anfangen. Ich habe dann drei Wochen Zeit, um mich vorzubereiten, um Sachen zu packen, um Boxen und Kisten für die Feldarbeit vorzubereiten und um mich in die Literatur einzulesen. Ich würde sagen, das sollte optimalerweise ein bisschen länger sein, aber ich weiß bereits, worum es geht und kann mich jetzt schon vorbereiten.

Worauf freuen Sie sich für Ihre Zeit als Doktorandin am meisten?

Holzmann: Auf diese komplett neue Erfahrung in einem tropischen Regenwald zu arbeiten, weil das was ist, was ich schon immer machen wollte. Ich kann mir nicht vorstellen, wie faszinierend es sein wird durch das Amazonasgebiet zu laufen und überall für mich neue Arten zu sehen. Ich glaube, dieser erste Eindruck in Peru anzukommen und die Natur um mich herum zu sehen, das ist der Moment, auf den ich mich am meisten freue. Aber ich freue mich auch auf das Gesamtprojekt, auf diesen Prozess, von einem Papier, auf dem eine Frage steht, bis zu einem halben Buch, in dem hoffentlich ein paar Antworten stehen werden.

Das Gespräch führte Redakteurin Carolin Heilig am 20.04.2022.

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