Anna Oberle-Brill

Profitiert die deutsche Wissenschaft vom amerikanischen Braindrain?

Die Wissenschaftspolitik der Trump-Regierung bewegt momentan viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das Land zu verlassen. Mit der Frage wie eine akademische Zukunft für diese Personengruppe in Deutschland aussehen kann, beschäftigt sich Anna Oberle-Brill, Programmdirektorin von GAIN täglich. Außerdem erfahren Sie im Interview, wie Sie wie die Lage vor Ort aussieht, warum Deutschland vor allem von internationalem Wissenschaftspersonal profitieren kann und was sich im deutschen Wissenschaftssystem ändern müsste, um attraktiver für amerikanische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu werden.

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Jeroen Groenewegen-Lau

Kann die deutsche Wissenschaft vom chinesischen Innovationssystem profitieren?

China will an der Spitze des globalen Wissenschafts- und Innovationssystems stehen. Doch wie sieht dieses aus und welche Wissenschaftsbereiche werden als besonders vielversprechend eingestuft? Jeroen Groenewegen-Lau deckt im Interview die Hintergründe des chinesischen Innovationssystems auf und verrät wie auch Deutschland und Europa von diesen Ideen profitieren kann.

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Bild von Prof. Dr. Doris Fischer

China will an die Spitze des globalen Wissenschaftssystem: Was bedeutet das für deutsche ForscherInnen?

Der Aufstieg der Volksrepublik Chinas in der globalen Wissenschafts- und Forschungswelt ist bemerkenswert. 2006 veröffentlichte die Regierung eine Strategie mit dem Ziel bis zum Jahr 2050 das Land zur Weltspitze in Wissenschaft und Technologie zu führen und eine globale Innovationsmacht zu werden. Knapp zwei Jahrzehnte später scheinen einige Ziele schon erreicht. Doch was bedeutet die Entwicklung für deutsche ForscherInnen sowie deutsch-chinesische Forschungskooperationen?

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Forschungsbewertung in Deutschland: Reform überfällig?

Die Bewertung von wissenschaftlicher Leistung in Deutschland ist komplex. Ein einheitliches System gibt es nicht, dennoch sind seit langer Zeit überwiegend quantitative Kennzahlen wie die Anzahl wissenschaftlicher Publikationen und Zitate oder die Höhe eingeworbener Drittmittel wichtig. In ganz Europa entwickelt sich ein Reformationsvorhaben, das die Forschungsbewertung fair für alle Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen gestalten möchten. Wie diese Maßnahmen genau aussehen, was die Kritikpunkte am jetzigen Leistungsbewertungssystem sind und wie die aktuelle Diskussion in Deutschland aussieht, verraten Dr. Anna Christa und Dr. Matthias Kiesselbach von der DFG.

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Promotionscoachin Dr. Klamt

Karriere in der Wissenschaft – Frauen empowern

Dr. Marlies Klamt, 39, arbeitet als Promotionscoachin und unterstützt vorrangig Frauen in Einzelcoachings. Im Interview mit Hochschul-job.de verrät sie, weshalb sie ihre Dissertation zweimal geschrieben hat, was für sie der Schlüssel zu einer glücklichen Promotion ist, was man beachten sollte, um eine gute Work-Life-Diss-Balance zu haben und warum sie sich dafür entschieden hat Promotionscoachings vorwiegend für Frauen anzubieten. 

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Karrierecoach Dr. Fischer – Foto: Andreas Pohlmann München

Karriere in der Wissenschaft – Wie finde ich Unterstützung?

Dr. Margret Fischer, 56, arbeitet als Coach in der Wissenschaft, Studiengangsleiterin des Masters Coaching an der Vinzenz Pallotti University in Vallendar, Managementberaterin, Personalentwicklerin und Autorin. Im Interview mit hochschul-job.de verrät sie, was sie am wissenschaftlichen Coaching reizt, welche Werte ihr dabei besonders wichtig sind, welche Strategien in der Wissenschaft zum Erfolg führen, warum Unterstützung guttut

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Karrierecoach Wissenschaft Monika Klinkhammer

Karriere in der Wissenschaft – Welche Phasen durchlaufen Professor:innen?

Dr. Monika Klinkhammer, 58, arbeitet seit über 25 Jahren als solo-selbständige Supervisorin, Trainerin und Coach mit eigener Praxis insbesondere im Hochschul- und Wissenschaftsbereich. In dieser Zeit führte sie über 1.000 Coachingprozesse durch. Im Interview mit hochschul-job.de verrät sie, was sie an ihrem Beruf reizt, was für sie ein gutes Coaching ausmacht, welche Phasen Professor:innen im Lauf ihrer Karriere durchschreiten, ob die Wissenschaft besonders konfliktanfällig ist und wie man in der Wissenschaft immer wieder eine life-work-balance herstellen kann.

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Schmidt-karrierecoach

Karriere in der Wissenschaft – Wie wird man eine gute Führungskraft?

Dr. Boris Schmidt, 51, arbeitet als Coach, Berater, Trainer und Psychotherapeut in den Bereichen Wissenschaft, Gesundheit, öffentlicher Dienst und non-profit. Seine Schwerpunkte liegen unter anderem im Coaching von Führungskräften in der Wissenschaft und im Umgang mit Rückschlägen, Hindernissen und Missgeschicken. Im Interview mit hochschul-job.de verrät er, welche Sorgen Führungskräfte in der Wissenschaft haben, wie man mit Konflikten am Arbeitsplatz umgehen kann, wie man das geeignete Coaching-Angebot findet und was Promovierenden bei einer Schreibblockade helfen kann.

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Karriere in der Wissenschaft – Wie wird man erfolgreich?

Dr. Reinhold Haller, 66, arbeitet als Karrierecoach in der Wissenschaft und Forschung. Aktuell befindet er sich für seine jährliche Kreativauszeit auf einer Insel im Süden Thailands. Im Interview mit hochschul-job.de verrät er, welche Hindernisse es in der Wissenschaft gibt, warum die Wissenschaft nicht für jeden/jede die geeignete Berufslaufbahn darstellt, was die Karriere in der Wissenschaft mit einer Besteigung des Mount Everest zu tun hat, wie man seine life-balance verbessern kann und wie wichtig Pausen, auch für ihn selbst, sind.

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