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Tabea Linde – Doktorandin am Institut für Inflammation und Neurodegeneration an der Universität Magdeburg: „Man sollte Flexibilität mitbringen, um sich auf lange Versuchstage, auf Wochenenddienste und auf Arbeit an Feiertagen einzulassen.“

Tabea Linde, 26, promoviert am Institut für Inflammation und Neurodegeneration an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg zur Veränderung des Immunsystems im Alter und dessen Einfluss auf die Synapsen. Im Interview mit hochschul-job.de verrät sie, wie ihre Forschung abläuft, wie ihre Meinung zum kontroversen Thema „Tierversuche“ ist, wie ihr Forschungsvorhaben finanziert ist und was man mitbringen sollte, damit eine Promotion gelingt.

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Isabell Wochner – Doktorandin am Institute for Modelling and Simulation of Biomechanical Systems an der Universität Stuttgart zum Phänomen der menschlichen Bewegung: „Eine Promotion ist mehr als ein klassischer nine-to-five Job.“

Isabell Wochner, 28, promoviert am Institute for Modelling and Simulation of Biomechanical Systems der Universität Stuttgart zum Phänomen der menschlichen Bewegung. Im Interview mit Hochschul-Job.de verrät sie, was sie an ihrer Forschung besonders fasziniert, welche Tätigkeiten abseits der Forschung ihren Arbeitstag bestimmen, wie sie ihre Rolle als Frau in ihrem Forschungsgebiet sieht und was ihrer

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Korbinian Klinghardt – Doktorand an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt am Institut für Journalistik: „Ich profitiere jetzt in meiner Zeit als Wissenschaftler und Dozent viel von den Erfahrungen, die ich während meiner Tätigkeit in der journalistischen Praxis gesammelt habe.“

Korbinian Klinghardt, 33, promoviert an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt zu Innovationen im Journalismus. Im Interview mit hochschul-job.de berichtet er, was ihn am wissenschaftlichen Arbeiten fasziniert, warum es sich für die Promotion lohnt praktische Vorerfahrungen zu sammeln, welche Innovationen den Journalismus in den letzten zehn Jahren maßgeblich bestimmt haben und wie es für ihn nach der Promotion weitergehen soll.

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Lara Keicher – Doktorandin am Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie: „Immer mehr über die Fledermäuse herauszufinden und ihnen dann helfen zu können, das motiviert mich jeden Tag.“

Lara Keicher, 30, promoviert am Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie in Radolfzell zur Energetik von Kleinsäugern am Beispiel der Fledermausart Großer Abendsegler. Im Interview mit hochschuljob.de verrät Sie, wie die Forschung mit Lebewesen von Statten geht, wie die Stimmung an ihrem Institut ist, ob sie ihre Zukunft in der Wissenschaft sieht, was sie an ihrer Forschung besonders fasziniert und warum Fledermäuse schützenswerte Tiere sind.

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Nadine Löhr – Doktorandin der Arabistik an der Sächsischen Akademie der Wissenschaften: „Die Forschung ist eine sehr schöne Tätigkeit, aber man sollte nicht leugnen, dass sie zu einem hohen Preis kommt.“

Nadine Löhr, 30, promoviert an der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zur Überlieferung und Rezeption der Tetrabiblos. Im Interview mit hochschul-job.de verrät sie, worum es in ihrem Forschungsprojekt genau geht, welche Vorteile die Promotion an einer Wissenschaftsakademie mit sich bringt, warum man sich die Ränder eines Manuskriptes ganz genau ansehen sollte und wie herausfordernd die arabische Sprache und Schrift sind.

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Kim Holzmann – angehende Doktorandin am Lehrstuhl für Tierökologie und Tropenbiologie an der Universität Würzburg: „Man sollte sich nicht verstellen, sondern ganz natürlich sein und Spaß an der Sache haben.“

Kim Holzmann, 24, schreibt aktuell an Ihrer Masterarbeit und beginnt im September ihre Promotion am Lehrstuhl für Tierökologie und Tropenbiologie an der Universität Würzburg. Im Interview mit hochschuljob.de verrät Sie, warum Sie sich für eine Promotion entschieden hat, worauf man bei einer Bewerbung besonders achten sollte, welche Rolle Twitter in ihrem Bewerbungsprozess spielte, warum eine tiefgehende Vorbereitung nicht der alleinige Schlüssel zum Erfolg ist und was Sie sich von den kommenden drei Jahren erhofft.

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Lukas Erbrich – Doktorand an der Technischen Universität Dortmund am Lehrstuhl für Medienökonomie: „Spotify für den Journalismus. Das wäre die ganz große Lösung.“

Lukas Erbrich, 27, promoviert an der Technischen Universität Dortmund am Lehrstuhl für Medienökonomie. Gegenüber hochschul-job.de erklärt er, inwiefern Zusammenarbeit die Finanzierung des Journalismus zukünftig stabilisieren kann, wie sich sein Alltag am Institut für Journalistik gestaltet, was seine Lieblingsmomente bei der Arbeit sind und warum Journalist:innen mehr als gutes Schreiben beherrschen sollten.

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Julian Tobias Klar – Doktorand der Politikwissenschaft an der Universität Heidelberg: „Für die Übergangszeit zwischen Master und Promotion braucht man Kollapsnerven aus Stahl.“

Julian Tobias Klar, 30, promoviert im Fachbereich Politikwissenschaft an der Universität Heidelberg und forscht aktuell in den USA zu den Demokratietheorien von Hannah Arendt und John Dewey. Im Interview mit hochschul-job.de verrät er, warum sich ein Forschungsaufenthalt im Ausland lohnt, wie man die Zeit zwischen Masterstudium und Doktorarbeit am besten nutzt, was wir von Arendt

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Diana Kalbas – Doktorandin der Biochemie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg: „Ich möchte das Wissen und die Erfahrungen, die ich in meiner Zeit als Doktorandin gesammelt habe, nicht missen wollen.“

Diana Kalbas, 33, forscht am Institut für Biochemie in der Abteilung Enzymologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Im Interview mit hochschul-job.de berichtet sie, was ihre Promotion mit altersbedingten Krankheiten zu tun hat, wie sie den Spagat zwischen Forschung und Lehre stemmt und welchen persönlichen Herausforderungen sie als Nachwuchswissenschaftlerin begegnet.

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